Was nach dem Briefing passiert

Keine Sterne-Widgets — konkrete Rückmeldungen von Teams, die Gen-Z-Konsumentenverhalten und Branchennews mit uns sortiert haben.

„Das Protokoll nach dem Gen-Z Briefing war kürzer als erwartet — und genau deshalb landete es im Vorstand. Wir haben drei Claims gestrichen, bevor sie in Produktion gingen.“
Tobias L., Communications Lead, Getränkemarke
„Ehrlich: Der Vorbereitungscall fühlte sich streng an. Wir mussten unsere Streitfrage erst formulieren. Im Nachhinein war das der wertvollste Teil — sonst hätten wir wieder nur Trends gesammelt.“
Selin A., Insights, Modekette
„Das Trend-Dossier hat uns nicht mit Charts erschlagen. Es hat gezeigt, wo unsere Filialteams und der Feed auseinanderlaufen. Eine Woche später hatten wir ein neues Schulungsblatt für den POS.“
Henrik M., Retail Marketing, Elektronikhändler
„Workshop-Tag mit acht Leuten aus Marketing und Einkauf. Am Ende war nicht jede Person begeistert — der Einkauf wollte mehr Zahlen. Trotzdem haben wir uns auf zwei Tests geeinigt, die vorher monatelang lagen.“
Clara W., Brand Managerin, Pflegeprodukte

Projektgeschichte: Preisstory vor Reichweite

Modefiliale mit aufgehängter Kleidung und Kundinnen

Ein Modehändler aus Süddeutschland wollte „mehr Gen-Z-Reichweite“ und hatte bereits Creator-Listen vorbereitet. Im Gen-Z Briefing lag die Branchennews-Lage klarer auf Misstrauen gegenüber Dauer-Rabatten und unklarer Materialherkunft.

Gemeinsam priorisierte das Team zuerst die Preis- und Herkunftserklärung in drei Filialen, bevor Budget in Feed-Formate floss. Sechs Wochen später berichtete das Brand-Team, dass Verkaufsgespräche ruhiger wurden — nicht lauter. Der Creator-Plan lief danach mit halbiertem Scope und klarerem Briefing.

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