Allgemeine Geschäftsbedingungen
Gültig für Beratungsleistungen von Nodeconsole Lab mit Sitzbezug Lietzensee-Ufer13PirnaFreistaatSachsen01784.
1. Geltungsbereich
Diese AGB gelten für Verträge über Briefings, Trend-Dossiers, Workshop-Tage und verwandte Beratungsleistungen zwischen Nodeconsole Lab („Anbieter“) und dem jeweiligen Auftraggeber. Abweichende Bedingungen des Auftraggebers gelten nur, wenn sie schriftlich bestätigt wurden.
2. Vertragsgegenstand
Gegenstand sind die im Angebot oder in der Auftragsbestätigung beschriebenen Leistungen. Marketing-Branchennews und Auswertungen zu Gen-Z-Konsumentenverhalten werden als Beratungsgrundlage bereitgestellt; sie ersetzen keine Rechts-, Steuer- oder Investmentberatung.
3. Vertragsschluss
Anfragen über das Kontaktformular oder per E-Mail sind unverbindlich. Ein Vertrag kommt durch schriftliche Auftragsbestätigung (E-Mail genügt) oder Gegenzeichnung eines Angebots zustande.
4. Mitwirkungspflichten
Der Auftraggeber stellt rechtzeitig Informationen, Ansprechpersonen und — bei Briefings — die vereinbarte Streitfrage sowie Touchpoints bereit. Verzögerungen aus fehlender Mitwirkung können Termine und Lieferfristen verschieben.
5. Honorare und Zahlung
Es gelten die im Angebot genannten Nettohonorare zuzüglich gesetzlicher Umsatzsteuer. Rechnungen sind innerhalb von 14 Tagen ohne Abzug zahlbar, sofern nichts anderes vereinbart ist. Reise- und Raumkosten werden gesondert ausgewiesen, wenn sie anfallen.
6. Termine und Verschiebung
Vereinbarte Briefing- und Workshop-Termine können bis 5 Werktage vorher kostenfrei verschoben werden. Danach kann ein Ausfallhonorar von bis zu 50 % des Terminteils berechnet werden, sofern der Termin nicht neu vergeben werden kann.
7. Geistiges Eigentum
Unterlagen, Protokolle und Dossiers bleiben bis zur vollständigen Zahlung Eigentum des Anbieters. Nach Zahlung erhält der Auftraggeber ein einfaches, nicht übertragbares Nutzungsrecht für interne Unternehmenszwecke. Eine Weitergabe an Dritte oder Veröffentlichung bedarf der Zustimmung, soweit nicht gesetzlich erlaubt.
8. Haftung
Der Anbieter haftet unbeschränkt bei Vorsatz und grober Fahrlässigkeit sowie bei Verletzung von Leben, Körper und Gesundheit. Bei leichter Fahrlässigkeit haftet der Anbieter nur bei Verletzung wesentlicher Vertragspflichten und begrenzt auf den vorhersehbaren, typischen Schaden. Die Haftung für entgangenen Gewinn ist ausgeschlossen, soweit gesetzlich zulässig.
9. Vertraulichkeit
Beide Parteien behandeln nicht öffentlich bekannte Informationen aus dem Auftrag vertraulich, es sei denn, eine Offenlegung ist gesetzlich geboten.
10. Anwendbares Recht und Gerichtsstand
Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland unter Ausschluss des UN-Kaufrechts. Ist der Auftraggeber Kaufmann, juristische Person des öffentlichen Rechts oder öffentlich-rechtliches Sondervermögen, ist Gerichtsstand — soweit zulässig — am Sitz des Anbieters.
11. Schlussbestimmungen
Sollten einzelne Bestimmungen unwirksam sein, bleibt der Vertrag im Übrigen wirksam. Änderungen bedürfen der Textform, soweit nicht eine strengere Form gesetzlich vorgeschrieben ist.